State Management in 2026

10. Aug 20256 Min Lesezeit

Hinweis: Dies ist ein Platzhalter-Artikel zu Demonstrationszwecken.


Wir gingen von Redux Boilerplate zur Context-Hölle, dann zu Recoil und landeten schließlich bei Signals. Aber ist das Chaos endlich vorbei?

1. Der Aufstieg der feingranularen Reaktivität

Frameworks wie SolidJS und Qwik haben uns gezeigt, dass wir nicht den ganzen Komponentenbaum neu rendern müssen. Signals (übernommen von Preact, Angular und effektiv Vue) ermöglichen es uns, Updates präzise auf den DOM-Knoten zu richten, der sich geändert hat.

2. Reacts Server Components

Mit RSC wurde viel 'State' einfach zu 'URL-Parametern' oder serverseitigem Datenabruf. Wir verwalten weniger clientseitigen Status als je zuvor, was natürlich unsere Tools vereinfacht.

Fazit: Die beste State-Management-Bibliothek ist oft 'keine Bibliothek'. Nutze die URL, nutze den Server, und für den Rest reichen einfache Signals.